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Mediation

Konflikte vermeiden. Konflikte lösen.


Wer an Mediation denkt, denkt häufig zunächst an die Lösung von Konflikten, im Sinne einer außergerichtlichen Streitbeilegung.

Aber: warum sollen wir warten bis der Konflikt ensteht? Warum muss die Spirale sich erst abwärts drehen?

Ihr Mediator hat Konflikte, ihre Entstehung und Dynamik seziert, Ursache-Wirkungszusammenhänge beleuchtet und gelernt, den "Dampf aus dem Kessel" zu lassen, wenn er schon die Sicht versperrt. Das geschieht in der Regel in einem geordneten Verfahren, das man Mediation nennt.

Sein Wissen ist aber auch hilfreich, wenn Situationen sich abzeichnen, die typischerweise eine Menge Potential bieten, sich zu streiten. Hier kann er durch rechtzeitige Einbeziehung schon im Vorfeld helfen, zu vermeiden, dass ungelöste Reibungen unter der Wasseroberfläche zu jenem berühmten Eisberg werden, der selbst das "Unsinkbare" zum Sinken bringt.

Oft investieren Menschen, aber auch Unternehmen, mehr Energie und auch meistens mehr Geld in einen Konflikt, als in die Kooperation.

Was für eine Verschwendung!..von Zeit, Geld, Nerven...Unternehmen bezahlen diese "Technik" mit einem schlechten Betriebsklima, hohen Krankenständen und entsprechender Personalfluktuation, Familienmitglieder sprechen nicht mehr mit einander, wollen nichts mehr miteinander zu tun haben.

Kurz: Systeme werden dysfunktional. 


Das Einsatzgebiet der Mediatoren ist nahezu grenzenlos. Ebenso grenzenlos wie die menschliche Kommunikation und Kooperation, die selbst beim besten Willen störanfällig bleibt, insbesondere, wenn die Rahmenbedingungen immer komplexer werden.

Mediatoren werden zu "Systemdesignern" wenn sie Orte des menschlichen Zusammenwirkens durchdenken und im Vorfeld an den Klippen und Hürden ansetzen, neue Wege finden, Abläufe prüfen , Sozialtechniken entwickeln und lehren, um Kooperation zu fördern.

Mediatoren begleiten solche Prozesse und helfen beim Klettern über Hürden, oft unter Rückgriff auf das Verfahren der Mediation, das auch für Einzelfragen dazwischen geschoben werden kann, um alle " mitnehmen" zu können, jedem das gute Gefühl zu vermitteln, in seinen Befürchtungen und Bedürfnissen wahrgenommen worden zu sein und Eingang gefunden zu haben in das Ergebnis, mehr noch, bei seiner Entwicklung mitgewirkt zu haben. 

Mediatoren können Angebote unterbreiten, wie ein Unternehmen, eine Familie einen Veränderungsprozess vollziehen kann, und "Change Management" unterstützen, an dessen Ende oft weitreichende inhaltliche Änderungen stehen, die auch neue Verhaltensregeln bedeuten. 

Mediation und ihre Bestandteile gehören heute zu den unverzichtbaren Kernkompetenzen, immer dort, wo "Systeme", Teams und Menschen " gemanagt" werden sollen.  

Nicht zuletzt ist Mediation in der Umsetzung von öffentlichen Projekten ein großer Faktor. Die Meisten werden sich an "Stuttgart 21" erinnern, ein Prozess in dem die Mediation mit einem von Heiner Geißler geführten Mediatorenteam zu Einsatz kam.  


Nutzen auch Sie den Mediator und sein detailreiches Wissen um menschliche Kooperation und  die Mediation als Brücke zu Verständigung!